Im Fokus dieses Schwerpunktprogramms steht die Erforschung von Wechselwirkungen an der Schnittstelle zwischen Maschinenstrukturen und Produktionsprozessen. Innerhalb dieses Schwerpunktprogramms nimmt die Betrachtung spanender Fertigungsverfahren einen wesentlichen Anteil ein. In interdisziplinären Projektgruppen werden insbesondere Modellbildungsmethoden zur mathematischen Beschreibung physikalischer Wechselwirkungsvorgänge erarbeitet, die einer Prognose des Systemverhaltens und gezielten Prozesseinstellung dienen. Die genaue Kenntnis dieser Wechselwirkungen trägt zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit, Bauteilqualität, Verfügbarkeit und Sicherheit von spanenden Fertigungsanlagen bei. Es werden Maßnahmen zur Verbesserung der Prozessplanung und –führung sowie der Maschinen- und Komponentengestaltung abgeleitet.
